Risiken minimieren –
sicherer arbeiten
Wir bieten derzeit die Analytik von über 30 Wirkstoffen an. Zudem ist die Untersuchung von Ersatzstoffen wie Laktose oder Paracetamol möglich. Weitere Informationen, auch zu unserer Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025, finden Sie in unserer Substanzliste.
Bei der Herstellung, Abfüllung und anschließenden Weiterverarbeitung von Wirkstoffen kann es grundsätzlich zu einer Freisetzung von luftgetragenen Partikeln und Aerosolen kommen. Dieses potenzielle Emissionsrisiko macht es erforderlich, die Einhaltung der vorgegebenen OEB-Grenzwerte (Occupational Exposure Bands) kontinuierlich zu überprüfen.
Darüber hinaus ist eine sorgfältige Anlagenqualifizierung unerlässlich, um sicherzustellen, dass technische Einrichtungen den notwendigen Sicherheitsstandard erfüllen. Ebenso spielt die umfassende Bewertung der Arbeitsplatzumgebung eine zentrale Rolle, um sowohl den Gesundheitsschutz der Beschäftigten als auch die Prozesssicherheit zu gewährleisten.
Hierzu bietet IUTA die Analysen von Filterproben aus durchgeführten Luftmessungen an. Diese Analysen werden in Übereinstimmung mit den Vorgaben der SMEPAC-Richtlinie (Standardisierte Methodik zur Bewertung von pharmazeutischen Luftpartikelemissionen aus Eindämmungssystemen) durchgeführt. Auf Wunsch kann die Probenahme direkt durch qualifiziertes Fachpersonal des IUTA vor Ort erfolgen, um eine korrekte und unabhängige Durchführung sicherzustellen.
Aktuell umfasst unser analytisches Portfolio die Untersuchung von mehr als 30 unterschiedlichen Wirkstoffen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch Ersatzstoffe wie beispielsweise Laktose, Naproxen oder Paracetamol zu analysieren, sofern diese für spezifische Fragestellungen eingesetzt werden. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen, einschließlich Details zu unserer Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025, finden Sie in unserer aktuellen Substanzliste.